Infrarot Wärmekabine – Infrarot Heimsauna

Schwitzen ist gesund, denn es schwemmt Schlacken- und Giftstoffe aus, kurbelt den Kreislauf an, fördert die Durchblutung, stärkt das Immunsystem und aktiviert die Selbstheilungskräfte. Die finnische Sauna ist das beliebteste Beispiel für ein erquickendes Schwitzbad, doch zunehmend gewinnt die Wärmekabine mit Infrarotstrahlung an Bedeutung. Sie bieten sich als effektive Alternative zur Heimsauna oder dem wöchentlichen Saunagang in einer Wellnessreinrichtung an und zwar aus mehreren Gründen, die wir Ihnen hier ausführlich erläutern.

Abgrenzung Sauna und Wärmekabine


Entspannen
Entspannt schwitzen: Eine eigene Wärmekabine ist ein Genuss
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Oft werden die Begriffe Sauna und Wärmekabine in einen Topf geworfen oder wild kombiniert, wenn es um entsprechende Modelle für den Hausgebrauch geht. Das wirkt auf den Interessenten etwas verwirrend, denn es finden sich wesentliche Unterschiede in der Funktionsweise. Während bei der Heimsauna die Umgebungsluft durch einen Saunaofen erhitzt wird und so das Schwitzen auslöst, wirkt die Infrarotstrahlung der Wärmekabinen direkt auf die Haut ein und erzeugt eine Tiefenwärme, die dann zum Schwitzen führt. Dementsprechend zeigt sich auch der technische Aufbau von Sauna und Wärmekabine grundverschieden. Der Markt bietet eine Vielzahl von Modellen sowohl im Bereich der Heimsauna als auch bei den Infrarot-Wärmekabinen. Wer sich nicht zwischen Sauna und Wärmekabine entscheiden kann, der findet zudem kombinierte Infrarot-Sauna-Modelle, die beide Techniken in sich vereinen. Neben den Wärmekabinen, die im Wohnraum dauerhaft aufgebaut werden, sind auch tragbare Wärmekabinen erhältlich, die sogar mit auf Reisen gehen können und bei Nichtgebrauch platzsparend aufbewahrt werden.

Infrarot – Die intelligente Wärmestrahlung

Um zu verstehen, wie Wärmekabinen funktionieren, ist es von Bedeutung, sich mit dem Begriff Infrarot genauer vertraut zu machen. Die meisten kennen Infrarotlampen im Gesundheitsbereich, die sehr oft bei Verspannungen der Muskulatur, rheumatischen Beschwerden oder grippalen Infekten zum Einsatz kommen. Die Anwendungs- und Nutzungsbereiche von Infrarotstrahlung zeigen sich breit gefächert, zu nennen sind hier u.a. Industrie, Medizin, Wellness, Heiztechnik, Computertechnik, Fotografie, Thermografie oder Elektronik.

Infrarotstrahlen haben ihren natürlichen Ursprung im Sonnenlicht. Jeder kennt den Effekt, wenn er in der Sonne steht oder liegt – Die Haut wird erwärmt, durch die Tiefenwirkung geraten wir entsprechend der Dauer und Intensität der Einstrahlung ins Schwitzen. Nach diesem Prinzip arbeiten auch die Infrarot-Wärmekabinen. Die Infrarotstrahlung wird unterteilt in kurzwellige, mittelwellige und langwellige Infrarotstrahlen, was auch für die Wahl der richtigen Wärmekabine ausschlaggebend ist.

Wärmekabinen mit farbigem Licht

Farben haben einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Psyche, sie können Empfindungen verstärken, zeigen entspannende oder anregende Effekte. Moderne Infrarot-Wärmekabinen verfügen meist über eine Farblichtskala, mit der die passende Beleuchtung in der Kabine ausgewählt werden kann. Lernen Sie die Bedeutung der Lichtfarben im Hinblick auf ihre unterstützende Wellnesswirkung kennen.

Heimsauna, Dampfbad oder Infrarotkabine – Merkmale und Vorteile der jeweiligen Ausführung

Heimsauna, Außensauna, Dampfbad, Infrarot-Wärmekabine, Infrarot-Sauna – Die Optionen sind vielfältig und daher ist eine Entscheidung für das richtige Modell immer abhängig von den persönlichen Vorlieben und den Vorteilen der einzelnen Varianten. Wir stellen Ihnen die Möglichkeiten für das individuelle Schwitzbad vor. Erfahren Sie mehr über Heimsauna, Außensauna, Dampfbad und Infrarot-Wärmekabine, um sich am Markt besser orientieren zu können.

Der Kauf einer Wärmekabine


Die Auswahl an Wärmekabinen kann sich sehen lassen. Doch welche ist für die eigenen Platzverhältnisse und die Bedürfnisse am besten geeignet? Die Modelle unterscheiden sich z.B. nach der Anzahl der Personen, die sich in der Wärmekabine gleichzeitig aufhalten können, nach der Art des Einstiegs (Front- oder Eckeinstieg), hinsichtlich der Strahler-Arten, die eingebaut sind. Unsere Hintergrundinformationen sollen Ihnen dabei helfen, die Wärmekabine zu finden, die am besten zu Ihren Raumverhältnissen und den persönlichen Voraussetzungen passt.

Vorteile einer Wärmekabine


Im Vergleich zur Heimsauna zeigt die Infrarot-Wärmekabine eine Reihe von Vorteilen, die Zeit, Geld und Energie einsparen. Auch die niedrigere Temperatur in einer Wärmekabine ermöglicht Personen mit sensiblem Kreislauf oder im höheren Alter ein erfrischendes oder entspannendes Schwitzbad bzw. Gesundheitsanwendungen ohne unangenehme Nebenwirkungen oder gesundheitliche Risiken. Hier die Vorteile im Überblick.

Niedrigere Stromversorgung und Energiekosten

Tiefe
Wellness pur – eine Wärmekabine ist tiefste Entspannung!
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Eine Infrarot-Wärmekabine kann an einem herkömmlichen 230 V-Anschluss betrieben werden, die Saunakabine erfordert einen Starkstrom-Anschluss mit 380 V. Die Betriebsleistung einer Wärmekabine liegt zwischen 1,4 und 2,3 kW, die Sauna hingegen weist 6 bis 9 kW auf. Dieser Unterschied macht sich deutlich bei den Stromkosten bemerkbar. Die Vorheizzeit bei einer Wärmekabine beläuft sich auf ca. 15 Minuten, während die Heimsauna durchaus 45-60 Minuten braucht, um die richtige Temperatur zu erreichen. Auch hier zeigt sich entsprechend dem Energieverbrauch wieder ein Kostenfaktor.

Geringer Platzbedarf durch kleine Modelle

Mit einer Stellfläche von einem Quadratmeter sind kleine Wärmekabinen auch in enger geschnittenen Räumen zu realisieren. Saunakabinen benötigen in der Regel schon in der kleinsten Ausführung bis zu vier Quadratmeter Stellfläche. Weiterhin ist eine Infrarot-Wärmekabine in jedem Raum aufstellbar, während bei einer finnischen Sauna mit Luftfeuchtigkeit auch auf eine gute Belüftung zu achten ist, weshalb Feuchträume oder aber der Garten hier bevorzugt als Stellplatz genutzt werden.

Niedrigere Temperaturen für einen größeren Anwenderkreis

Nicht jeder verträgt die hohen Temperaturen in einer Sauna, die zwischen 80 und 100 °C liegen. In der Wärmekabine werden hingegen maximal 60 °C erreicht, je nach Modell beträgt die Temperatur sogar „nur“ 35 °C. Diese deutlichen Temperaturunterschiede wirken sich auch auf die Anwendungsdauer aus. Die Infrarotkabine kann mehrmals täglich genutzt werden, die Dauer beträgt dabei pro Anwendung ca. 30 Minuten. Ein Saunagang ist ein- bis zweimal die Woche empfehlenswert, wobei sich der Aufenthalt pro Sitzung auf 15 Minuten reduziert, damit der positive gesundheitliche Effekt nicht ins Gegenteil umschlägt. Ein stabiler Kreislauf ist zudem die Voraussetzung für einen Saunagang.

Einfache Anwendung

Saunieren ist ein echtes Ritual, das nur dann die Gesundheit stärkt, wenn der richtige Ablauf eingehalten wird. Zwischen den Saunagängen ist die Abkühlung wichtig, um die Abwehrkräfte zu stärken und die gesundheitliche Wirkung zu erreichen. Das heißt, eine Sauna-Anwendung erstreckt sich über mehrere kurzzeitige Erhitzungsphasen, zwischen denen immer wieder eine Abkühlungs- und Ruhephase liegt. In der Wärmekabine hält sich der Anwender für ca. 30 Minuten auf, danach genügt eine warme Dusche als Abschluss.

Wirkspektrum Wärmekabine

Die Infrarotstrahlung bewirkt eine schonendere Art des Schwitzens, auch die Schweißzusammensetzung zeigt sich abweichend von der, die beim Saunieren entsteht. Durch die Tiefenwärme bzw. Tiefenwirkung wird der Körper intensiv von Schlacken- und Giftstoffen befreit. Ein weiterer positiver Effekt zeigt sich mit der Tiefenwärme bei Verspannungen, Muskelbeschwerden und Gelenkproblemen.

Infrarot-Wärmekabine – wohlig, warm, gesund


Auf den allerersten Blick unterscheiden sich Saunakabine und Infrarot-Wärmekabine nicht, erst durch die Technik sowie die Holzarten werden die Unterschiede erkennbar. Hochwertige Wärmekabinen sind aus kanadischem Qualitätsholz, bevorzugt Zedernholz, gefertigt, während Saunakabinen meist aus nordischem Fichten- oder Tannenholz bestehen.

Modelle und Merkmale der Infrarot-Wärmekabine

Im Handel finden sich Infrarot-Wärmekabinen für ein bis vier Personen, als Wärmekabinen mit Fronteinstieg oder als platzsparende Eckkabinen. Außen- und Innenwände sind aus wärmespeicherndem Holz gefertigt. Hauptmerkmal ist die Infrarottechnik, die zum Einsatz kommt. Hier sind Flächenstrahler, Punktstrahler oder Hinterwandfolien zu nennen.

Typische
Auch eine Variante: Infrarotstrahler hängen in den Ecken der Wärmekabine
Bild: @ depositphotos.com / Kryzhov
Durch die Infrarotstrahlung wird im Raum selbst eine weitaus niedrigere Temperatur erreicht, als dies bei der Sauna der Fall ist. Die Werte bewegen sich je nach System zwischen 30 und 60 °C. Wärmekabinen mit Infrarot sind in verschiedenen Größen erhältlich, wobei auch hier in Sitz- und Liegekabinen unterschieden wird. Auch, wenn die Temperatur in der Wärmekabine niedriger liegt, wird ein gesundheitsfördernder Schwitzeffekt erreicht, da Infrarot direkt über die Hautrezeptoren aufgenommen wird und so die Durchblutung im Körper anregt.

Infrarot-Wärmekabinen können in jedem Raum aufgestellt werden und sind als Bausatz-Elemente zum Selbstaufbau oder auch mit Montageservice gegen Aufpreis erhältlich.

Die Wellenlänge ist entscheidend für den Kauf einer Infrarot-Wärmekabine

Entsprechend der Wellenlänge finden sich für die Infrarot-Wärmekabine auch unterschiedliche Arten von Infrarot-Strahlern. Das kurzwellige Infrarot A darf dabei nicht zu 100% in Kabinenstrahlern vorhanden sein und wird anteilsmäßig mit B und C kombiniert, da es ansonsten zu Hautschädigungen kommen könnte. Dies sehen die entsprechenden Sicherheitsvorschriften vor. In der Praxis wird daher hauptsächlich unterschieden in Flächenstrahler und Punktstrahler, welche mit Infrarot B und C arbeiten. Punktstrahler können aus Keramik, Magnesiumoxid oder Quarzsand gefertigt sein. Auf dem Markt finden sich auch „Duale Systeme“ mit Flächenstrahlern, die sowohl IR-B als auch IR-C abgeben. In Verbindung mit einem Vollspektrumstrahler, der auch Anteile der kurzwelligen IR-A bereitstellt, wird das ganze Strahlenspektrum von Infrarot abgedeckt. Wärmekabinen, die mit einem Vollspektrumstrahler ausgestattet sind, werden auch als Tiefenwärmekabinen bezeichnet. Im Gegensatz zu IR-B und IR-C wirken die Anteile von IR-A als Tiefenwärme und nicht nur auf der Hautoberfläche.

Flächenstrahler, Punktstrahler oder Hinterwandfolien?

Flächenstrahler oder auch Karbon Wärmeplatten finden sich an allen Wänden der Wärmekabine. Der Sitz- oder Liegebereich der Kabine wird dadurch zu einem gleichmäßigen Infrarotfeld, eine Anlehnung ist möglich. Herkömmliche Flächenstrahler geben ausschließlich IR-C ab, während neue „Duale Systeme“ IR-B und IR-C kombinieren und meist zusätzlich mit einem Vollspektrumstrahler ausgestattet sind.

Punktstrahler, die bei Wärmekabinen in erster Linie als Keramikstrahler zum Einsatz kommen, sind hingegen nur an bestimmten Punkten in der Kabine angebracht und ermöglichen so in erster Linie eine punktgenaue Anwendung im jeweiligen Körperbereich. Sind Strahler mit IR-B verbaut, so können diese an der Oberfläche sehr heiß werden, weshalb bei Punkstrahlern eine Anlehnung an die IR-B-Strahler nicht möglich ist.

Eine dritte Möglichkeit zeigt sich mit Wärmekabinen, in deren Wänden Infrarot-Folien (Hinterwandfolien) eingebaut sind. Auch in diesen Kabinen kann man sich bequem anlehnen, allerdings braucht der Raum eine längere Aufheizzeit, da die Wärme erst durch das Holz dringen muss.

Infrarot-Sauna-Kombikabinen

Der Begriff Infrarot-Sauna wird oft alternativ für die Wärmekabine verwendet. Der Markt hält jedoch auch Kombinationsmodelle, die sowohl über einen Saunaofen als auch über Infrarot-Strahlungssysteme verfügen, bereit, die ebenfalls als Infrarot-Saune bezeichnet werden können. Diese Wärmekabinen bieten dem Anwender gleich beide Optionen nach Wahl, zeigen sich dafür aber bei den Anschaffungskosten logischerweise höher.

Tragbare Wärmekabinen


Tragbare Wärmekabinen oder mobile Infrarot-Wärmekabinen eignen sich für Anwender, die nur ein begrenztes Platzangebot in der Wohnung zur Verfügung haben ebenso, wie für alle, die ihr Schwitzbad auch gerne mit in den Urlaub oder auf Reisen nehmen. Wer eine Wärmekabine mit Infrarot nach Bedarf nutzen will, entscheidet sich ebenfalls für eine mobile Wärmekabine. Die tragbaren Kabinen machen sich bei Nichtgebrauch durch Zusammenfalten extrem klein und können z.B. im Schrank aufbewahrt werden.

Konstruktion und Aufbau der mobilen Wärmekabine

Mobile Wärmekabinen besitzen in der Regel eine Standardgröße im Bereich 100 x 80 x 84 cm, wobei sich das zusammengefaltete Maß auf ca. 80 x 15 x 100 cm reduziert. Sie bestehen aus einem thermoisolierendem, wattierten Saunakörper und verfügen über einen durchgängigen, breiten und stabilen Reißverschluss zum Einstieg. Der Kopf bleibt bei diesen Kabinen frei, sie ähneln daher auch einem traditionellen Schwitzzelt. Für die Hände finden sich ebenfalls Aussparungen, so dass während der Anwendung das Lesen von Büchern, Zeitschriften oder die Bedienung von mobilen Endgeräten wie Smartphone oder Tablet möglich sind.

Der Aufbau ist in wenigen Schritten durchgeführt, mitgeliefert werden Infrarot-Segmente, die entsprechend der Anleitung angebracht werden. Außerdem ist meist ein Klappstuhl als Sitzgelegenheit im Lieferumfang enthalten. Mittels Fernbedienung lassen sich die Infrarotsegmente einschalten. Die Stromzufuhr erfolgt über einen 230 V-Anschluss. Die Leistungskennzahlen liegen im Bereich von 1.000 Watt.

Vorteile einer tragbaren Wärmekabine

In kleinen Wohnungen ist jeder Zentimeter Gold wert und der Platz für eine herkömmliche Heimsauna nicht gegeben. Doch warum auf die wohltuende und gesundheitsfördernde Anwendung verzichten, wenn es doch die tragbare Wärmekabine gibt? Auch für die gelegentliche Anwendung rechnet sich die mobile Infrarot-Kabine eher, denn die Anschaffungskosten machen nur etwa ein Zehntel derer aus, die für eine feststehende Heimsauna oder Wärmekabine zu kalkulieren sind. Die mobile Kabine lässt sich flexibel und nach Bedarf einsetzen, z.B. abends vor dem Fernseher, im Schlafraum oder sogar bei schönem Wetter an der frischen Luft im Garten. Und wenn es auf Reisen geht, kommt die mobile Heimsauna einfach mit.

Wärmekabinen kaufen: Was ist zu beachten?


Jetzt haben Sie viel über Wärmekabinen erfahren. Vielleicht ist das Interesse geweckt und Sie möchten eine Infrarot-Wärmekabine kaufen. Doch vor dem Kauf gilt es, einige Auswahlkriterien zu beachten, um das passende Modell zu finden.

Schätzen Sie die Nutzung einer Wärmekabine realistisch ein!

Können Sie mit Sicherheit sagen, dass Sie die Infrarot-Kabine häufig bzw. regelmäßig nutzen möchten, dann ist eine Infrarot-Wärmekabine mit festem Aufstellplatz für Sie das Richtige. Wenn Sie allerdings nur gelegentlich die wohltuende Wärme gezielt zur Entspannung oder für ein reinigendes Schwitzbad einsetzen werden, erweist sich eine tragbare Wärmekabine als weitaus kostengünstiger.

Größe, Platzbedarf, Aufbau

Soll es eine Kabine mit Sitz- oder Liegefläche sein? Wieviel Personen können darin Platz finden? Weitsicht ist gerade beim Kauf einer Wärmekabine von Vorteil. Werden Sie die Wärmekabine ausschließlich alleine nutzen oder sind Sie der Typ, der gerne auch mal mit Freunden oder dem Partner die Kabine teilen möchte?

Ausmessen ist vor der Auswahl Pflicht, die benötigten Parameter sind meist in den Angebotsbeschreibungen der Hersteller und Händler vorgegeben. Dachschrägen und besondere bauliche Raummerkmale werden bei Standard-Kabinen kaum berücksichtigt, weshalb hier eine Sonderanfertigung die passende Lösung eröffnet. Türen, Fenster und wichtige Zugangsbereiche sollten nicht durch die Kabine behindert werden. Eine 230 V-Steckdose wird für den Betrieb benötigt.

Können Sie den Aufbau selbst bewältigen oder möchten Sie lieber einen Montageservice in Anspruch nehmen? Auch diese Frage sollte vor dem Kauf beantwortet sein, da die Aufbaukosten extra zu kalkulieren sind.

Die richtige Wärmekabine für Ihre Bedürfnisse!

Unter dem Infopunkt „Infrarot-Wärmekabine“ finden Sie wichtige Informationen zu den Infrarot-Systemen mit den jeweiligen Strahlungsbereichen. Diese helfen Ihnen, das Angebot besser zu sortieren und somit die richtige Infrarot-Wärmekabine für Ihre Anwendungszwecke auszuwählen.

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